WELTREKORDVERSUCH

Lt. Guinnes Buch der Rekorde wurde der Weltrekord mit 1679 Teilnehmern erreicht. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Aktion gewesen zu sein. Der Erlös geht an die RTL-Stiftung "Wir helfen Kindern".

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Weltrekordversuch im Line Dance

Wann: 26.Juni 2022 ( Weltdrogentag)
Wo: Tanzschule Knöller,  13;00 Uhr
 
Am Weltdrogentag veranstaltet der ADTV zugunsten des "RTL-Spendenmarathon Wir helfen Kindern" einen Weltrekordversuch im Line-Dance.
 Das Motto Tanzrausch statt Vollrauch steht in den ADTV Tanzschulen für verschiedenste Projekt zur Drogenprävention bei Kindern und Jugendlichen.
Die Teilnehmergebühr von 3.- Euro pro Person geht komplett als Spende an RTL. Der Scheck vom Verband wird im Herbst in der Sendung RTL-Spendenmarathon überreicht.
Wir unterrichten am So,26.6.22 die Choreo des Tanzes mehrfach in der Tanzschule und sind um 14 Uhr beim Live-ZOOM dabei.
Teilnehmer, die sich bis Donnerstag, 23.6.22 angemeldet haben erhalten vom Institut 'Guinness-Buch der Rekorde' eine Teilnehmerurkunde.

Gerne können alle Interessierten auch spontan dazu kommen.
Anmeldung unter 0621 517795





„Tanzrausch statt Vollrausch“ startet einen Weltrekordversuch
 Am diesjährigen Weltdrogentag startet der Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband e.V. einen Weltrekordversuch: Tanzschulen in der gesamten Bundesrepublik werden am 26. Juni 2022 die Choreografie eines Line-Dances zeitgleich um 14.30 öffentlich aufführen. Die Aktion wird von unabhängigen Beobachtern dokumentiert. 
Damit soll „Tanzrausch statt Vollrausch“ öffentlichkeitswirksam präsentiert werden. Es ist ein Projekt zur Suchtprävention von Kindern und Jugendlichen. Und das Startgeld von 120 € pro Tanzschule kommt einem guten Zweck zugute: der RTL-Stiftung "Wir helfen Kindern".
Wir - die ADTV-Tanzschule KNÖLLER in Ludwigshafen am Rhein- sind dabei!         29 Teilnehmende werden im großen Saal der Tanzschule ihren Tanz präsentieren.
Seit nunmehr 12 Jahren kümmern sich ADTV-Tanzschulen mit dem Projekt „Tanzrausch statt Vollrausch“ um Suchtprävention, vor allem der 12- bis 16- Jährigen. Nach zehnjähriger Konzentration auf Alkohol- und Drogenmissbrauch von Jugendlichen hat die Tanzrausch-Kommission das Wirkungs-Spektrum auf alle Suchtgefahren erweitert.
Insbesondere die – in der Corona- Zeit offenbar zugenommene - Spielsucht und der Genuss von Cannabis werden mit in den Mittelpunkt der Aktion gestellt. Alle ADTV- Tanzschulen wurden auf speziellen Tagungen geschult, ihre Selbstverpflichtungen zum drogenfreien Umgang mit Jugendlichen wird ausgebaut. Anders als die früher eingesetzten „Mover“, die eher ambulant zu Veranstaltungen in verschiedenen Tanzschulen unterwegs sein können, sollen die neuen „TsV-Beauftragten“ sich vorzugsweise um Schulkooperationen bemühen und kümmern. Die TsV-Beauftragte haben in den letzten Monaten insgesamt drei einschlägige Seminare absolviert.